Als wir uns am Donnerstagnachmittag am Vereinsheim getroffen haben war der Himmel mächtig verhangen. Die Temperatur lag bei 8°C (gefühlt 2 Grad). Trotz des Regens haben wir uns auf die Räder „geschwungen“. Immer nach der Devise es gibt kein schlechtes Wetter sondern nur schlechte Bekleidung. Wir hatten uns bei Ralf gut eingekleidet. Nach gut 2 Stunden hatten wir unser Ziel erreicht. Völlig durchnässt aber froh auch einmal bei solchem Wetter eine längere Strecke zurück gelegt zu haben. Dann ging es in die Quartiere. Der Schwerpunkt lag jetzt beim Trocknen der Sachen.

Am Freitag ging es um 10:00 Uhr bei 4°C aufs Rad.
Alle hatten gut gefrühstückt und die Stimmung war sowieso in Ordnung, da sich das Wetter etwas gebessert hatte.
Heute hatte Hartmut eine längere Ausfahrt (120 km)  für uns geplant. Quer durch das Schlaubetal  führte uns unsere Route. Ich hatte manchmal den Eindruck Hartmut kennt hier jeden Baum. Im Quartier angekommen haben sich drei Sportfreunde noch auf eine Schleife von ca. 30 km begeben. Einige vom Rest waren völlig „unterhopft“ und haben den Feierabend eingeläutet.

Am späten Nachmittag ist Norbert und Wolfgang mit unserem Nachwuchs eingetroffen. Samstag ist der Nachwuchs zwei Einheiten gefahren. Die „alten Herren“ sind am Samstag in Richtung Oder und Neiße geradelt wo noch heute die Spuren des Jahrhunderthochwasser von 1997  an den Bäumen zu sehen sind. Uns hat an diesem Tag unser  Nachwuchsfahrer Nico über 80 km begleitet. Auch an diesem Tag hatten wir 120 km in den Beinen. Am Abend haben wir uns das DFB-Pokalendspiel Bayern München gegen Dortmund angeschaut.
Am Sonntag ging es wieder zurück nach Peitz. In Peitz angekommen schien sogar die Sonne. Abschließend möchte ich gute Organisation durch Hartmut erwähnen und uns beim Team der Bremsdorfer Mühle bedanken.


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